Vergessene Welt: Jurassic Park

Ein Film von Steven Spielberg

Mit Jeff Goldblum, Julianne Moore, Vince Vaughn, Peter Stormare, Pete Postlethwaite u.a.

Christinas Meinung:

Katze

Die Lichter sind an, aber niemand ist zuhause. Wir haben hier einen Film ohne nennenswerte Handlung, einen Haufen guter Schauspieler, die nicht zum Zuge kommen, und grandiose Dinosaurier.

Das Beste zuerst: Sowohl die computergenerierten Dinosaurier als auch die Modelle sehen noch viel echter aus als im ersten Film. Auch die Art wie sie eingesetzt wurden, hat mir gefallen, wenn man davon absieht, daß die Tyrannosaurier die amerikanische Bilderbuchfamilie vom Dienst mimen mußten. Die Dinos haben dafür gesorgt, daß es mir nicht leidtut, über zwei Stunden im Kinosessel verbracht zu haben. Dabei war es mir sogar egal, daß immer wieder die Dinos nur um der Dinos willen gezeigt wurden.

Es lebe der technische Fortschritt. Es ist nur schade, daß so viele Filmemacher der Ansicht sind, wenn sie nur kreativ genug mit ihren Special Effects herumspielen, brauchen sie sich um nichts anderes mehr zu kümmern.

Zum Beispiel um solche Nebensächlichkeiten wie das Drehbuch. Die paar Handlungsfäden, die David Koepp geknüpft hat, um die Geschichte anzuleiern und dann die Dinoszenen miteinander zu verknüpfen, sind schlicht nervend.

Der zynische, abgeklärte Ian Malcolm aus dem ersten Film und den beiden Büchern mutiert zur chauvinistischen Nervensäge. Da kann auch Jeff Goldblum nicht viel retten. Das Drehbuch verurteilt ihn dazu, seine wohl geistig etwas minderbemittelte Freundin Sarah Harding (Julianne Moore) vor den Dinosauriern zu retten.

Die ist angeblich eine im Umgang mit Raubtieren erfahrene Paläontologin. Trotzdem bricht sie die simpelsten Regeln, wie z. B. keine Jungtiere anfassen oder nicht in blutigen Sachen rumlaufen. Ansonsten darf sie starke Sprüche ablassen, entgeistert in die Kamera starren und schreien.

Nun ja, Frauen sehen sich solche Filme bekanntlich ja nur ihren Freunden oder Ehemännern zuliebe an. Warum also eine glaubhafte Hauptfigur erschaffen, mit der sich das weibliche Publikum identifizieren kann und so auch noch den männlichen Zuschauern dieses wohlige "Typisch Frau"-Gefühl rauben.

Isla Sorna, die Dinosaurierinsel, ist ein Männerparadies. Hier tummeln sich auf der Seite der Guten außer Malcolm noch Nick Van Owen (Vince Vaughn), radikaler Umweltschützer, sympathischer Macho vom Dienst und Ein-Mann-Ausweichplan, und der brave Eddie Carr (Richard Schiff), der als T.rex-Futter endet, damit nicht nur die Bösen gefressen werden. Bei den Bösen haben wir Roland Tembo (Pete Postlethwaite), den Großen Weißen Jäger mit dem edlen Gemüt, der auf der Jagd nach der ultimativen Trophäe ist und den psychopahtischen Dino-Folterer Dieter Stark (Peter Stormare), der durch die Compies ein unrühmliches Ende findet, weil sein Kumpel lieber Walkman als Dieters Hilfeschreie hört. Merke: das Böse wird immer seiner gerechten Strafe zugeführt.

Damit Mann auch weiß, wie man's nicht machen soll, gibt es noch den Wichtigtuer Peter Ludlow (Arliss Howard), der zwar ziemlich reich ist, aber eben kein richtiger Mann. Selbst seine eigenen Söldner folgen lieber Nick Van Owen als ihm. Tsk, tsk.

Michael Crichton hätte sich die Mühe sparen können, eine Fortsetzung zu Jurassic Park zu schreiben. Im Script von David Koepp bleiben nur die Orts- und Personennamen und die Trailerszene übrig. Meine Lieblings-Dinosaurierszenen stammen aus dem ersten Buch. Der Rest ist aus anderen Filmen zusammengeklaut - hm, Verzeihung, das heißt ja Hommage. John Wayne wäre vom Fortschritt bei den Tierfang-Methoden in der Hatari-Szene sicher begeistert.

Irgendwann erreichte ich dann den Punkt, an dem ich keine Gesichter, die mit weit aufgerissenem Mund in die Kamera starrten, und keine Vibrationen in irgendwelchen Pfützen mehr sehen wollte. Aber es ging gnadenlos weiter.

Trotz allem kann ich Steven Spielberg nur bewundern. Daß er in mehreren Interviews behaupten konnte, er habe sich auf die Entwicklung der Charaktere konzentriert, ohne brüllend vor Lachen zusammenzubrechen, ist eine reife Leistung. Vielleicht sollte er sich auch einmal als Schauspieler versuchen.

Auch am Ende dieses Films werden die Dinosaurier nicht wieder von der Erde gefegt, wie Michael Crichton es in seinem ersten Buch eigentlich vorgesehen hatten. Isla Sorna soll auf Vorschlag von John Hammond (Richard Attenborough) als Dino-Reservat erhalten bleiben. Das Fundament für die Fortsetzung ist gelegt, es kann weiter verdient werden wenn echte Männer sich wieder and den Giganten aus der Urzeit messen wollen. Wer braucht Marlborough Country......

Monikas Meinung:

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"Etwas hat überlebt" verkündet das Kinoplakat, und diese Nachricht trifft Ian Malcolm (Jeff Goldblum), dem sein schreckliches Erlebnis im Jurassic Park vier Jahre zuvor noch gut im Gedächtnis ist, wie ein Schlag ins Gesicht: Die Dinosaurier hätten eigentlich aufgrund eines defekten Gens an Lysinmangel zugrunde gehen sollen, sie haben jedoch auf einer zweiten Insel nicht nur überlebt, sondern sich auch fröhlich vermehrt, so daß auf der Isla Sorna ein neues, in sich geschlossenes Ökosystem entstanden ist. John Hammond (Richard Attenborough), der Bösewicht des ersten Teils, der nichts anderes im Sinn hatte, als Kapital aus seiner "Erfindung" zu schlagen, präsentiert sich nun geläutert und als Naturschützer, der ein Team auf die Insel schicken will, um die Dinosaurier in ihrer natürlichen Umwelt zu beobachten und zu fotografieren. Er hofft, daß der Mathematiker der vierte Mann im Team sein würde, hat aber nicht mit dessen Widerstand gerechnet. Denn im Grunde hat Malcolm nicht mehr viel zu verlieren, da er mit seinen Geschichten über Dinosaurier, die auf einer entlegenen Insel in Costa Rica in einem Vergnügungspark gehalten werden sollten, in der Öffentlichkeit nur auf Spott und Hohn gestoßen ist, so daß er letztendlich sogar seinen Lehrauftrag an der Universität verloren hat. Der größte Schreck steht ihm aber noch ins Haus, als Hammond ihm verkündet, daß die Paläontologin im Team niemand anders ist als seine Freundin Sarah Harding (Julianne Moore), die er seinerzeit nach den schrecklichen Geschehnissen kennengelernt hat und mit der er seither liiert ist. Die Nachricht, daß sie sich bereits auf der Insel befindet, versetzt ihn in solche Panik, daß er die beiden anderen Teilnehmer, den Videofilmer Nick van Owen (Vince Vaughn) und den für die technische Ausrüstung verantwortlichen Eddie Carr (Richard Schiff) zum sofortigen Aufbruch drängt.

Als sie auf der Insel ankommen, finden sie zunächst Sarahs zerfledderten Rucksack, danach aber auch eine quietschfidele Sarah, die gerade dabei ist, eine Gruppe von Stegosauriern, unter denen sich ein Jungtier befindet, zu beobachten. Bei ihrer Rückkehr zum Wohnwagen müssen sie dann feststellen, daß Ians dreizehnjährige Tochter Kelly (Vanessa Lee Chester) die Reise als blinder Passagier mitgemacht hat. Malcolms erster Gedanke ist, seine Tochter und seine Freundin sofort von der Insel zu schaffen, was jedoch sowohl an Sarahs Widerstand als auch daran scheitert, daß er es nicht schafft, eine Verbindung zum Festland herzustellen, um den Hubschrauber zu rufen.

In der Zwischenzeit landet ein zweites Team unter der Leitung von John Hammonds Neffen Peter Ludlow (Arliss Howard) auf der Insel, das jedoch etwas ganz anderes im Schilde führt als eine friedliche Fotosafari. Sie wollen ein paar Tiere für den Zoo von San Diego einfangen, um sie dort als Attraktion zu präsentieren. Zu diesem Zweck hat Ludlow den Großwildjäger Roland Tembo (Pete Postlethwaite) nebst Helfershelfern engagiert, darunter den Jäger und Gernegroß Dieter Stark (Peter Stormare), den Paläontologen Robert Burke (Thomas F. Duffy) und Ajay (Harvey Jason), Tembos Spurensucher und Vasall. Trotz konträrer Interessen sind die beiden Teams einander schließlich auf Gedeih und Verderb im Kampf ums Überleben ausgeliefert, ihre Wege trennen sich jedoch wieder, als sie die Insel verlassen. Die zweite Gruppe ist an ihr Ziel gelangt: Sie hat es geschafft, einen Tyrannosaurus rex per Schiff von der Insel zu bringen, der für einen gelungenen Showdown in San Diego sorgt.

Als vor vier Jahren Jurassic Park in die Kinos kam, hätte sicher kaum jemand geglaubt, daß die Special Effects, die in diesem Film zu bewundern waren, noch überboten werden könnten. Nichts ist so schnellebig wie die Computerbranche, und die enormen Fortschritte, die auf diesem Gebiet in den vergangenen Jahren gemacht wurden, sind auf den ersten Blick ersichtlich: Die Dinosaurier aus "Lost World" wirken so echt, daß es geradezu unglaublich ist. Natürlich stimmen auch diesmal wie bei Jurassic Park nicht alle anatomischen Details, aber wen kümmert das schon, wenn etwa eine Herde Stegosaurier über die Leinwand stapft, als sei es die natürlichste Sache auf der Welt, oder wenn ein paar wütende Pachycephalosaurier sich abzureagieren versuchen, indem sie die Autos der Eindringlinge rammen. Es ist einfach umwerfend, dabei zuzusehen. Die animatronischen Robotermodelle stehen den computeranimierten Dinos da in keiner Weise nach, auch sie wirken fast durchgehend überzeugend echt.

Die Dinosaurier sind die Stars des Films, und sie stehlen ihren menschlichen Gegenspielern immer wieder die Schau, obwohl "Lost World" mit einem beachtlichen Staraufgebot aufwartet.

Jeff Goldblum spielt einmal mehr den etwas chaotischen Chaostheoretiker Ian Malcolm, der in Jurassic Park eher unsympathisch war und eigentlich nichts zu tun hatte, außer alle Welt vor den Gefahren der Gentechnik zu warnen und der schließlich fast als Abendmahlzeit für einen T.rex geendet hätte. Es war eine gute Wahl, ihn wieder mit dieser Rolle zu betrauen, er zieht sich auch in dieser Hauptrolle recht gut aus der Affäre. Schräge Rollen scheinen ihm besonders gut zu liegen. Er hat auch etwas mehr Glück als beim letzten Mal und darf den Helden spielen, ohne sich dabei gleich die Knochen brechen zu müssen. Seine coolen Sprüche, die ziemlich dicht gesät sind, lockern den Film auf und sorgen für den unentbehrlichen Humor, der verrät, daß "Lost World" sich eben nicht bierernst nimmt.

Julianne Moore hat es nicht so gut getroffen: Sie muß die Frauenquote im Film erfüllen, zusammen mit Vanessa Lee Chester, die Ians Tochter spielt. Das Drehbuch hat ihr leider eine sehr klischeehafte Rolle zugedacht, nämlich die Alibifrau, die von den männlichen Kollegen aus allen möglichen und unmöglichen Situationen gerettet werden muß. Da hilft es auch nichts, daß sie Paläontologin und Verhaltensforscherin ist, sie muß trotzdem gleich zu Beginn ein Stegosaurierbaby streicheln - die mit Abstand dümmste Szene im ganzen Film. Die zweitdümmste Szene darf sie dann auch inszenieren, indem sie ihre mit dem Blut eines Tyrannosaurierjungen getränkte Jacke im Zelt zum Trocknen aufhängt. Eigentlich könnte sie auch gleich ein Schild ans Zelt hängen mit der Aufschrift "Essen ist fertig, holt’s euch!". Da Tyrannosaurier nicht lesen können, ist ihre Methode mit Sicherheit effektiver, wovon sich der geneigte Zuschauer selbst überzeugen kann. Bei der Rolle von Sarah Harding hätten die Autoren sich ein bißchen mehr an Michael Crichtons Roman halten können, aber die im Buch präsentierte Konstellation "Sarah rettet Ian" ist wohl noch nicht hollywoodfähig. Sarah hat also den ganzen Film über mehr Glück als Verstand und profitiert zu guter Letzt noch davon, daß die Velociraptoren auf der Insel offensichtlich verhaltensgestört sind und sich lieber untereinander bekämpfen, als sich auf so eine leichte Beute zu stürzen.

Richard Schiff, Vince Vaughn und Vanessa Lee Chester vervollständigen die Truppe der "Guten". Offensichtlich kann es keinen Spielberg-Film ohne Kinder geben, und so kommt Malcolm mir nichts dir nichts zu einer Tochter, die ihm eine seiner Exfrauen hinterlassen hat, nachdem sie sich nach Paris auf und davon gemacht hat. Die Tatsache, daß diese Tochter eine Afro-Amerikanerin ist, hat in den USA für viel Wirbel gesorgt, ist aber ein Detail, das für den Film eigentlich unerheblich ist. Kelly hat gegen Ende des Films ihren großen Auftritt, denn sie darf in einer der weniger gelungenen Actionszenen ihren Vater vor einem Velociraptor retten. Vince Vaughn steht es zu, zusammen mit Sarah ein verletztes Tyrannosaurierjunges zu retten, was aber keine besonders gute Idee ist, denn die furchterregenden Echsen entpuppen sich als treusorgende Eltern, die gar nicht damit einverstanden sind, daß ihr Junges im Wohnwagen verarztet wird. Sie sorgen für eine der spannendsten Sequenzen des Films, als sie langsam die beiden Wohnwagen samt Insassen über die Klippen schieben, obwohl man ihnen ihr Baby inzwischen zurückerstattet hat. Hier hat Richard Schiff seine Sternstunde, denn er versucht, zu retten was zu retten ist und den zweiten Wohnwagen, der noch festen Boden unter den Reifen hat, vor dem Absturz zu retten. Er hat jedoch nicht damit gerechnet, daß Mommy und Daddy derart nachtragend sein könnten und findet ein tragisches Ende.

Unter den "Bösewichtern" heben sich vor allem Pete Postlethwaite und Peter Stormare hervor. Postlethwaite, der zuletzt in Dragonheart und "Crimetime" in den deutschen Kinos zu sehen war, spielt den Großwildjäger Roland Tembo, dessen größter Wunsch es ist, seinen Jagdtrophäen einen männlichen T.rex hinzuzufügen. Ein Tyrannosaurierschädel macht sich an der Wand der Jagdhütte zwischen Hirsch, Elch oder Löwe (sowas hat schließlich jeder) bestimmt besonders gut. Von sexuellem Dimorphismus bei Tyrannosauriern hat er wohl noch nie etwas gehört, denn sonst hätte er sicher lieber ein weibliches Exemplar gewollt, da diese bei dieser Spezies größer waren, wie seit einiger Zeit vermutet wird. Nun, er bekommt weder das eine noch das andere, sorgt aber im Film für eine der interessanteren Rollen. Peter Stormare als Dieter Stark wird seinem aus Fargo bekannten sadistischen Image auch in "Lost World" gerecht: Er tut sich gleich zu Anfang dadurch hervor, daß er einen Procompsognathus mit einer Elektroschockstange quält, allerdings nicht, ohne sich vorher bei Robert Burke davon zu überzeugen, daß diese possierlichen Tierchen harmlos seien. Weit gefehlt. Die Tierschützer werden zufrieden sein, denn den Sadisten ereilt alsbald seine gerechte Strafe.

Die Figur des Robert Burke ist einer der besten Gags im ganzen Film. Leider dürfte dies hier in Europa nur ein paar "Insidern" auffallen. In Amerika hat die Paläontologie einen anderen Stellenwert in der Öffentlichkeit, die Medien berichten in einem ganz anderen Maße darüber als hierzulande, und bestimmte Gesichter kennt man einfach, wenn man sich für die Materie interessiert. Zum Beispiel das Gesicht von Robert Bakker, dem Enfant Terrible unter den Dinosaurierforschern, einem Außenseiter, der mit seinen revolutionären Ideen immer wieder die harsche Kritik der Fachwelt provoziert. Jedem, der Bakker schon einmal gesehen hat, wird sofort die frappierende Ähnlichkeit mit dem Lost World-Wissenschaftler Burke ins Auge springen - es stimmt alles, vom Schlapphut über Nickelbrille, Bart und Haartracht bis zu den Schuhspitzen. Nein, das ist kein Zufall, das ist Absicht. Thomas F. Duffy hat angeblich sogar einen Tag mit Bakker bei Ausgrabungen verbracht, um dessen Gestik zu studieren. Im Film sorgt er für den wissenschaftlichen Touch, indem er alle Dinosaurier bei ihren wissenschaftlichen Namen nennt und erklärt, wann und wo sie entdeckt wurden. Alle seine Angaben sind übrigens korrekt, darauf haben die Drehbuchautoren anscheinend Wert gelegt. Denen, die Bakkers Theorien ablehnend gegenüberstehen, dürfte es gefallen, daß sein Doppelgänger im Film einem ausgesprochen munteren T.rex zum Opfer fällt - ist Bakker doch einer der vehementesten Verfechter der Annahme, die Dinosaurier seien aktive, warmblütige Tiere gewesen. Eine These, die in der Fachwelt seit Jahren hitzig diskutiert wird und ihre Anhänger und Gegner hat.

Abschließend kann man sagen, daß kaum Langeweile aufkommt, obwohl "Lost World" ca. 135 Minuten lang ist. Der Film jagt von einer Actionszene zur nächsten, wobei die Handlung mitunter auf der Strecke bleibt, aber wer sieht sich schon einen solchen Film an und erwartet ein dialoglastiges Drama? Daß auch der Humor bis zum Schluß nicht auf der Strecke bleibt, stellt einen großen Pluspunkt dar. Die Szenen in San Diego bieten eine Fülle von komischen Situationen, man muß nur nach ihnen Ausschau halten. Zu den diesbezüglichen Highlights gehören z.B. die japanischen Touristen, die vor dem T.rex wie vor Godzilla flüchten, außerdem der Kurzauftritt von Drehbuchautor David Koepp. Letzterem ergeht es wie Robert Burke - die Raubtierfütterung wird in San Diego fortgesetzt.

Fazit: Recht gelungene Fortsetzung des Kassenknüllers Jurassic Park.


Zum Thema: The Science of Jurassic Park and The Lost World ist ein Buch erschienen, von dem wir in unserer Sektion Buchkritiken eine Besprechung anbieten.

Außerdem haben wir Kritiken von Michael Crichtons Büchern:
Dino Park
Vergessene Welt

Wer noch einmal nachlesen möchte, was im Film "Jurassic Park" alles passiert ist, der kann das hier tun.

Die ultimative Dinosaurier-Site im Web:

The Dinosauricon

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Zuletzt geändert: 07. September 2005